Zeit zum Träumen – Märchen erzählt

Zeit zum Träumen - Märchenerzählerin Rita Maria FröhleMärchen gehören zum Kulturschatz vieler Völker und unterhalten Groß und Klein schon seit Jahrhunderten. Sie regen die Fantasie an und vermitteln Kindern eine Vorstellung von Regeln, von Gut und Böse, und versprechen: Am Ende siegt stets das Gute.

Farbenfrohes Bühnenbild und viele spannende Geschichten

Dass Märchen wunderbar zum Schmunzeln und Träumen einladen, stellte am vergangenen Samstag die Vlothoer Märchenerzählerin Rita Maria Fröhle unter Beweis. Auf Einladung des Fördervereins Hoppetosse des Familienzentrums Villa Kunterbunt in Exter kam die Märchenerzählerin ins evangelische Gemeindehaus am Alten Schulweg und brachte nicht nur ein farbenfrohes Bühnenbild, sondern/natürlich vor allem viele spannende Geschichten mit.

Abwechslungsreich gestaltete und frei erzählte Märchen zum Träumen

Dieses Angebot kam bei den mehr als 60 Kindern und Erwachsenen bestens an. Gemeinsam lauschten sie den von Rita Maria Fröhle abwechslungsreich gestalteten und frei erzählten Märchen. So genossen die Jungen und Mädchen mit ihren Eltern und Mitgliedern des Förderverein Hoppetosse zwei Stunden lang eine im Wortsinn märchenhaft gestaltete Auszeit vom Alltag. Der Förderverein dankte Rita Maria Fröhle herzlich.

Aus: WESTFALEN-BLATT, 20. November 2015

Märchenerzähler: Jetzt ist Märchenzeit!

Zeit für Märchen - Märchenerzähler Karlheinz Schudt

Für anderthalb Stunden tauchen die Grundschüler in eine Welt ein, in der Geschichten gut ausgehen. Zu kaum einer Zeit werden mehr Märchen erzählt als z. B. im Advent. Das bestätigt einer, der nichts anderes tut. Karlheinz Schudt aus dem westfälischen Vlotho. Aus dem Ort nahe der Partnerstadt Bünde kam im Jahre 2002 wichtige Hilfe nach der Flut. Gestern brachte der Wahl-Westfale Märchen mit, die jedes Kind kennt. Trotzdem waren die Märchenstunden für alle eine Überraschung.

Kinder und Erwachsene kommen in der Stadtbibliothek ins Schwärmen

Schudts Erzählweise brachte sogar die Bibliothekarinnen Kerstin Otto und Konstanze Eulitz ins Schwärmen. Die beiden hatten die Veranstaltung organisiert und aus dem Etat der Einrichtung finanziert. Der Geschichten- und Märchenerzähler Karlheinz Schudt weiß große und kleine Gesten so geschickt in seine Erzählweise einzubinden, dass er seine Zuhörer gleichsam „an seine Lippen fesselt“. Und das galt in der Stadtbibliothek Leisnig nicht allein für die Kinder, sondern auch für Erwachsene.

Er kommt allerdings nicht allein durch seine Erzählweise bei seinen Zuhörern gut an, denn er hat eine märchenhafte Kulisse im Gepäck, vor der er seine Zuhörerschaft noch viel leichter in seine märchenhafte Welt eintauchen lässt.

Die Grundschüler hingen förmlich an den Lippen des Märchenerzählers

Jedes Jahr ist das nicht drin. Auch deshalb waren die Märchenstunden zunächst für die Erst- und Zweitklassler und darauf noch einmal für die älteren Grundschüler etwas Besonderes. Wie gebannt hingen die Kinder an den Lippen des Mannes. Karlheinz Schudt trug die Märchen so vor, dass sich die Zuhörer mitten ins Geschehen versetzt fühlen. Als es zum Beispiel um ein leckeres Würstchen ging, das auf einen Tisch flog, lief manchem das Wasser im Munde zusammen. In diesem Märchen ging es um Wünsche, die mit Bedacht gewählt und ausgesprochen werden sollten. In diesem Fall war der Ausgang nicht so glücklich. Doch in vielen Fällen ist das anders.

Märchen machen Mut: einfach, natürlich und schnörkellos!

Karlheinz Schudt, der 1983 als Puppenspieler begonnen und inzwischen rund 850 Märchenerzähler(innen) ausgebildet hat, erzählt Märchen aus aller Welt: „In unserem Kulturkreis hören die Kinder die traditionellen Märchen am liebsten“, so seine Erfahrungen. Er selbst steht auf Geschichten, die einfach und schnörkellos sind. „Rotkäppchen“ ist ein Beispiel dafür, der „Teufel mit den drei goldenen Haaren“ ein anderes.

Aus: Döbelner Allgemeine Zeitung, 22. Dezember

Märchenhaft: Mit einfachen Mitteln Kinder begeistern!

Märchenerzähler für Kinder„Ah, gibt es jetzt ein Theater?“, „Machst Du ein Puppenspiel?“, „Sehen wir jetzt einen Film?“

Diese oder ähnliche Fragen kommen mir als Märchenerzähler immer wieder entgegen, wenn ich vor meiner märchenhaften Kulisse den Kindern gegenüberstehe und in ihre erwartungsvollen Augen blicke.

„Ja, liebe Kinder, Ihr seht einen Film, auch ein Puppenspiel und wenn Ihr es wünscht, gibt es jetzt auch ein Theater! Allerdings nicht so, wie Ihr es vielleicht kennt, nein, hier bei mir könnt Ihr Euch alles selbst ausmalen, so, wie es Euch am liebsten und schönsten ist. Und Ihr werdet sehen, es geht ganz von alleine und Ihr braucht nicht einmal ein Kino, ein Theater oder einen Fernseher dazu.

Hört doch einfach einmal zu …“

In Stille nehme ich mein „Zauberinstrument“ in die Hand und spiele darauf ein paar märchenhafte und beruhigend schöne Töne, die nun das „Märchentor“ öffnen und mir das erste Märchen ins Ohr „flüstern“, das ich nun den Kindern frei erzähle.

Einfach märchenhaft und viel schöner als ein Film!

„Es war einmal …“ sind meine ersten Worte und es dauert nur wenige Sekunden, bis die Kinder in ihrem eigenen „inneren Theater“ sitzen und dort das schönste Puppenspiel oder den schönsten Film erleben, den sonst kein Film- und Fernsehmacher je präsentieren konnte.

Ja selbst die lebhaftesten Kinder hingen an meinen Lippen und Augen, tauchten in ihre eigene aktive Vorstellungswelt ein und kamen so zur Ruhe und Aufmerksamkeit.

Ein solches Phänomen kennen wir doch alle. Ist denn ein Buch, in das wir begeistert eintauchen, nicht viel schöner und erfüllender, als ein Film dazu? Können wir hier nicht unsere individuellen Bilder und Stimmungen auftauchen lassen, die sich doch in den meisten Fällen ganz anders offenbaren, als jene, die uns durch die „Brille“ der Film- und Fernsehmacher – meist höchstdramatisch – gezeigt werden?

Gerade mit der uns Menschen eigenen Vorstellungskraft können wir großartiges bewerkstelligen, denn sie ist die „Schwester“ unserer Inspiration, die wiederum die Quelle aller unserer kreativen Ideen ist.

Innere Ruhe, Vorstellungskraft und Kreativität der Kinder stärken

Durch die einfache aber höchst wirkungsvolle Art des freien Erzählens von Märchen und/oder Geschichten werden die Kinder in ihrer eigenen Vorstellungskraft aktiv bestärkt. Gerade das freie Erzählen schafft eine besonders zauberhafte Stimmung, da ein direkter Blickkontakt mit dem Publikum stattfindet und jeder persönlich angesprochen ist und sich dementsprechend auch fühlt, schließlich heißt es ja im Volksmund:

„Die Augen sind das Tor zur Seele!“

Ohne viel Schnickschnack, überzogene Dramatik und ablenkende Sensation, nur mithilfe der einfühlsamen Stimme des Erzählers oder der Erzählerin und das bloße Zuhören, bleiben die Kinder im Inneren beweglich und schöpferisch, was sich allmählich äußerlich – je nach Kind – in mehr Gelassenheit, Konzentration und praktischer Kreativität ausdrückt.

Auch wenn die echten Märchen keinesfalls eine heile Welt schildern, so zeigen sie doch, dass es trotz aller Herausforderungen immer gut ausgeht. Und wer die Märchen mit dem Herzen betrachten kann, der weiß, dass besonders jene Seelenbilder viel mehr mit unserem ganz alltäglichen Leben zu tun haben, als wir glauben und Lösungsmöglichkeiten für so manche Engpässe im Alltag offenbaren könnten.

Märchen fördern das Mitgefühl, die Zuversicht und Lebensfreude!

Für die meisten Kinder sind die Märchen eine Tatsache, da sie auch in dieser Märchen-Welt leben, ohne dass man sie ihnen erklären müsste. Wir Erwachsenen sind leider schon all zu sehr von unserem überbetonten Verstandes-Muster vereinnahmt, so dass wir kaum Zeit und Muße finden, uns auf die „Sprache“ der Märchen einzulassen.

Aber das macht nichts. Es ist niemals zu spät und man kann damit auch jederzeit wieder beginnen und neben dem passiven Film- und Fernsehkonsum auch Alternativen finden und anbieten, wie z. B. das freie Märchen erzählen oder das Märchen-Mitmach-Programm, das sowohl die aktive und individuelle Vorstellungskraft, Inspiration und Kreativität der einzelnen Kinder fördert, Entspannung und darüber hinaus auch noch jede Menge Mitgefühl, Zuversicht und Lebensfreude schenkt.

© Karlheinz Schudt
Märchenerzähler, Seminarleiter

Grimms Märchen auf Wohlfahrtsmarken

wohlfahrtsmarkenWohlfahrtsmarken sind Briefmarken mit einem zusätzlichen Centbetrag. Der Zuschlagserlös aus dem Verkauf der Marken leistet einen Beitrag zur Finanzierung sozialer Projekte der in der Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege e.V. zusammengeschlossenen Organisationen.

Die Wohlfahrtsmarken des Jahres 2014 zeigen Motive aus dem allseits bekannten Märchen “Hänsel und Gretel” – der Geschichte zweier Geschwister, die im Wald von ihren Eltern ausgesetzt werden und sich dort von einer bösen Hexe befreien müssen.

Kindheitserinnerungen werden mit diesen Marken wieder wach. Wer kennt nicht die Frage der Hexe, als die Kinder an ihr Häuschen klopfen: “Knusper, knusper, knäuschen, wer knuspert an meinem Häuschen?” und deren Antwort: “Der Wind, der Wind, das himmlische Kind”. Für die nächsten Jahre ist die Herausgabe weiterer Marken zu Grimms Märchen geplant.

Wettbewerb “Märchenhafte Fotos”

Auf der Homepage der Wohlfahrtsmarken läuft ein Wettbewerb, der dazu einlädt, Fotos von märchenhaften Motiven zu schießen. Dies können Märchenschlösser oder Märchenbrunnen und -figuren sein, die es an zentralen Punkten in vielen Städten gibt, oder schöne Ansichten auf der “Deutschen Märchenstraße”, auf öffentlichen Aufführungen, Festivals oder Veranstaltungen.

Märchenhafte Seiten

Anlässlich der Herausgabe der Wohlfahrtsmarken zu Grimms Märchen wurde eine Sammlung sehens- und teilweise auch hörenswerter Seiten im Internet rund um Märchen – nicht nur der Brüder Grimm – erstellt. Außerdem gibt es eine Suchmaschine, mit der Volltextsuche in allen Angeboten möglich ist. Hier geht´s zum Angebot.

Jürgen Baums

Workshop für Erzieherinnen, Lehrerinnen, Eltern, Großeltern …

“Ich glaube nicht, dass unsere Kinder beim Märchen Erzählen zuhören. Am wenigsten die notorischen Stimmungsmacher unter ihnen, die sich gerne bei solchen Veranstaltungen mit dummen Sprüchen oder ähnlichem in den Vordergrund stellen und die anderen ablenken.”

So oder so ähnlich hören unsere Märchenerzähler nicht selten vor den Auftritten in Kindergärten, Schulen, etc. einige Erzieherinnen und Lehrerinnen sprechen, die zwar Märchen als pädagogisch wertvoll empfinden und sie sehr schätzen, aber selbst nicht so recht daran glauben können, dass ihre Kinder ruhig und konzentriert bei der Sache bleiben.

Doch – wer hätte es gedacht – während der Veranstaltung entpuppen sich dann die Kinder, am meisten sogar jene vermeintlich auffälligen, zu ausgezeichneten ZuhörerInnen und in vielen Momenten, da könnte man sogar die berühmte Stecknadel fallen hören.

Woran liegt das?

Nun, dieses Phänomen ist zum einen auf das Genre Märchen zurückzuführen und zum anderen auf die Art des freien Märchen Erzählens.

Märchen sind Seelenbilder

Märchen sprechen die Kinder immer indirekt an. Niemand fühlt sich maßgeregelt, schlechter oder besser. Märchen schildern keine historische Begebenheiten, sondern Seelenprozesse anhand von Bildern und Stimmungen. Und ohne sich groß intellektuell damit beschäftigen zu müssen, was Kinder ja ehedem in einem bestimmten Alter nicht oder nur sehr selten tun, wirken sie wie Balsam auf das kindliche Gemüt. Schließlich gehen die echten Märchen ja alle trotz Widrigkeiten gut aus. Märchen vermitteln den Kindern somit keine heile Welt aber jede Menge Urvertrauen und Mut, da auch bei schwierigen Situationen meist ungewöhnliche Lösungs-Möglichkeiten oftmals ganz nahe sind.

Frei Erzählen – die Augen sind Spiegel der Seele

Wer fühlt sich denn wirklich angesprochen, wenn der Gesprächspartner beim Dialog einen nicht ansieht? Ich kenne jedenfalls kaum jemanden und so ist es auch beim freien Erzählen z. B. von Märchen oder Geschichten. Selbstverständlich ist es immer noch besser ein Märchen vorzulesen als gar nicht, aber wer einmal erlebt hat, welcher Zauber und welche Faszination in den Kinderaugen entstehen, wenn sie beim Märchen Erzählen angeschaut werden, der möchte dann eigentlich nur noch frei erzählen. Und wenn das frei Erzählte auch noch zum eigenen Erlebnis wird, dann sind meist auch die größten Zweifler von der Handlung überzeugt.

© Karlheinz Schudt
Märchenerzähler, Autor, Seminarleiter

Rotkäppchen im Süntelbuchen Wald

Was wären die Märchen der Brüder Grimm ohne den Wald? Wissen Sie vielleicht, in wieviel von den über 200 gesammelten Märchen der Grimm Brüder der Wald eine zentrale Rolle spielt? Nun, auch ich könnte es Ihnen auf Anhieb nicht sagen. Eines aber ist sicher, ohne den Wald in den Märchen wären diese nur halb so schön und vor allem viel weniger spannend. Denn der Wald ist Schutz und Lebensgrundlage vieler Märchenfiguren, aber auch unheimlich, dunkel und unüberschaubar. Sie kennen ja sicherlich den Spruch, wenn man den Wald nicht mehr vor lauter Bäumen sieht!

Der Wald spielt in vielen Märchen eine große Rolle

Besonders im Märchen von Rotkäppchen spielt sich alles im Wald ab und sowohl die alte weise, aber kranke Großmutter, wie auch der gefräßige, das Mädchen von seinem Weg ablenkende Wolf, leben darin. Nun wir wissen ja, das Märchen geht auch hier, trotz „Verschlungen- und Verchlucktwerden“ gut aus, wie die meisten echten Märchen. Und das lieben nicht nur Kinder, sondern auch Erwachsene, gibt es Ihnen doch jede Menge Zuversicht und Hoffnung für ihren Alltag.

Doch wenden wir uns noch ein kleines Weilchen dem Wald zu und genießen noch ein wenig die Bilder des Videos gleich oben, mit den uralten Süntelbuchen, von denen es nach Expertenmeinung gerade noch 300 Exemplare auf der Welt geben soll. Einige besonders schöne Exemplare finden Sie übrigens in Bad Nenndorf, in der Nähe von Hannover.

Märchenhafte Süntelbuchen

Drehwuchs, Krüppelwuchs, Schlaufenbildung und die sogenannten Hexenbesen gaben den Süntelbuchen nicht nur ihr ungewöhnliches, für viele Menschen auch unheimliches Erscheinungsbild. Sie brachten ihnen auch die entsprechenden Namen ein: Krüppelbuche, Hexen- oder Teufelsholz, Schlangenbuche und noch viele andere. Das Holz ließ sich wegen des Zick-Zack-Wuchses nicht verwerten. Nicht einmal als Brennholz konnte es in Meterstücken gestapelt werden, da die Süntelbuche so gut wie nie einen ganzen Meter gerade in eine Richtung wächst! So schlug im Jahre 1843 die letzte Stunde des letzten noch verbliebenen Süntelbuchenwaldes in Niedersachsen.

Glücklicherweise gab es aber auch schon in früheren Zeiten Menschen, die sich ohne Kosten-Nutzen-Rechnung an den Schönheiten der Natur erfreuen konnten. Die märchenhaften Süntelbuchen hatten sich mit Hilfe des Menschen ausgebreitet, so wie es auch mit den Märchen geschehen ist. Auf dass wir uns noch lange Zeit an der Schönheit jener urtümlichen Bäume und den Weisheiten der Märchen erfreuen können.

© Karlheinz Schudt, Märchenerzähler

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Märchen können eben zu jeder Zeit und nahezu überall erzählt werden. Ob draußen oder drinnen, frei erzählte Märchen oder das spannende Märchen-Mitmach-Programm sind für alle immer ein einmalig schönes Erlebnis.

Märchenerzählerin erzählt Märchen für Erwachsene

Jeden Abend vor dem Einschlafen ein Märchen! Sie werden wunderbar träumen, denn Märchen sind voll von unschätzbaren Weisheiten, entspannen ungemein, verbinden Kulturen und sind aktueller denn je.

Die Märchenerzählerin Rita Maria Fröhle und der Märchenerzähler Karlheinz Schudt von der Märchenbühne Vlotho gastierten getreu dieser Erkenntnis im „Neue Erde“ Garten in Nienburg. Am Abend bis in die Nacht hinein hatte sich der Garten in eine märchenhafte Kulisse verwandelt, zudem hauptsächlich erwachsene ZuhörerInnen den entspannenden und weisheitsvollen Märchen und Geschichten zum Schmunzeln und Träumen aus aller Welt aufmerksam lauschten.

Die „Neue Erde“ engagiert sich dafür, erwerbslosen Menschen unterschiedlicher Herkunft die Möglichkeit zu geben, sich neue Aufgabenbereiche zu erschließen und ihnen eine sinnstiftende Alternative zu bezahlter Erwerbsarbeit zu eröffnen.

Der Leitgedanke dieses Projektes besteht darin, dass für eine sinngebende Lebensgestaltung, Herausforderungen und Impulse von außen wichtig sind. Menschen brauchen Möglichkeiten zur positiven Identifizierung, um eine sozial anerkannte Identität zu entwickeln.

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© Karlheinz Schudt
Märchenerzähler, Autor, Seminarleiter